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[7.11.2011] Zwischen dem Finnish Metals and Engineering Competence Cluster, fimecc, und dem ACCM wird über konkrete Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert. Das ist das Ergebnis des Besuchs einer Delegation von fimecc letzte Woche. Bereits im Frühjahr sollen in einem Workshop in Finnland Details dazu erarbeitet werden.
Fimecc ist ein Verband von Firmen und Forschungsinstitutionen, die im Bereich Metall und Maschinenbau forschen. Es erstellt unter anderem Programmkonzepte, die die Grundlage für staatliche finnische Förderungen bilden. Inhaltlich trifft sich fimecc mit dem ACCM im Bereich Stahl, Prosuktions- und mobile Arbeitsmaschinen. Ein Partnerunternehmen des ACCM – IHA - ist auch Partner von fimecc und hat den Kontakt zwischen den beiden Institutionen bereits 2010 hergestellt.
„Es wurden verschiedene Kopperationsmodelle besprochen, von einem allgemeinen Informationsaustausch über gemeinsame EU Projekte bis hin zu gemeinsamen Projekten mit finnischer und/oder österreichischer Förderung. ACCM bevorzugt konkrete Projekte, wahrscheinlich mit einer branchenmäßigen Fixierung“, sagt o.Univ.Prof. Dr. Rudolf Scheidl, der mit ACCM-Geschäftsführer DI Gerald Schatz die Delegation empfangen hat.
Die finnische Delegation wurde angeführt von Dr. Harri Kulmala, Geschäftsführer von fimecc, und Dr. Seppo Tikkanen, CTO von fimecc. Mehrere Firmenvertreter und Dr. Reza Ghabcheloo von der Tampere University of Technology gehörten ebenfalls zu den Besuchern.