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Mechatronik – Die „stille“ Revolution

[31.8.2010] 60 TeilnehmerInnen aus Wirtschaft und Wissenschaft nahmen bei den Alpbacher Technologiegesprächen am oberösterreichischen Arbeitskreis teil. Themenschwerpunkt war die Mechatronik als „stille“ Revolution.

Viele technische Produkte, vom Fotoapparat bis zum modernen Hybridauto, wurden und werden durch die Mechatronik permanent verändert und den steigenden Anforderungen angepasst. Da dies nicht schlagartig passiert, sondern in einem permanenten Transformationsprozess, wird die Mechatronik jedoch nicht als Revolution wahrgenommen, weshalb man hier eher von einer „stillen“ Revolution sprechen könnte.

Zahlreiche VertreterInnen der Johannes Kepler Universität sowie aus Wirtschaft und Politik nahmen am Arbeitskreis, der von DI Gerald Schatz als Geschäftsführer des ACCM gestaltet wurde, teil. Diese Zukunftsdiskussion, eröffnet von den oberösterreichischen Landesräten für Forschung, Mag. Doris Hummer, und für Wirtschaft, KommR Viktor Sigl, zeigte nicht nur das Potenzial der Mechatronik auf, sondern auch deren Bedeutung und die bereits bestehenden Auswirkungen auf die Produktentwicklung im Besonderen bzw. auf die Gesellschaft im Allgemeinen.